Das Wort zum Freitag II
Teil 10
Das Wort zum Freitag, aber warum kommt mir der Titel nur so bekannt vor?
Auch nach tagelangen ruhigen Stunden, die ich dort oben in meinem perfekten Versteck verbracht habe, kann ich noch nichts Neues zum Fall "Die Aschenkreise" berichten. Die meiste Zeit vertreibe ich mir damit meine Körper zu stählen, sie können sich gar nicht vorstellen, wie viele Krämpfe man nur so vom Liegen bekommt. Mit Streck- und Gähn...ähhh, Dehnübungen meinte ich natürlich, halte ich meinen braungebrannten, sonnenölgetränkten Körper fit. Verpflegung ist zwar ein wenig wenig da, wie werde ich bloß mit dieser Wochenration noch bis morgen auskommen.
Aber Lösungen sind dafür da um sie zu Probleme zu machen. Und ich verspreche, ich werde auch diesen gallischen Knoten entzweien und in Salzsäure auflösen, Samenkörner gießen damit Gedanken sprießen, auf die sogenannte Nuss treten und knacken, alles wird sich in Gefallen wohl auflösen. Außerdem habe ich mir eine ganz ausgefallene, geniale Tarnung zugelegt. Was mich dabei ganz gewaltig stört, dass man mich dauernd mit rohem Fisch füttern will.
Und nun sehen Sie mich in diesem neuen Gesicht, ganz unverkennbar nicht erkennbar, verwandelt dadurch und sehe ganz anders aus. Also, der Erste der lacht hat hier nichts mehr verloren, der fliegt raus. Nehmt Euch gefälligst zusammen. Also....
"RAUS".
Nachsatz: Entschuldigen sie die vielen rechts im Bild stehenden Schreibfehler, da ich links keine mehr rein gebracht habe. Ich bin das Opfer eines Wahnsinnigen und bin nur der Ausführung eines bescheuerten Textes gefolgt, dass mir in erpresserischer Absicht ein Gehirn in meinem Kopf zusammen gereimt hat und den Befehl an meine Finger weiterleitete, sie ihnen regelrecht diktierte.
Kann das alles Wahrheit sein, oder bin ich auch schon willenloses Opfer im undurchdringbaren Nebel "Der Aschenkreise"? Wohin wird mich das ganze noch führen? Vielleicht bis zum nächsten Teil der Geschichte, aber wir werden ja noch sehen.
