"Das Wort zum Freitag"

Teil 9

"Das Wort zum Freitag und Gedanken eines neuen Helden"

Nach langer Suche habe ich "FREI" das ideale Versteck gefunden, um das Verbrechen zu beobachten, es im Auge zu behalten und zwischendurch zu sehen. Dieses rote Etwas wird mich ideal verbergen, verstecken und verdecken. Außerdem wird mich dann sicher keiner mehr zu Gesicht bekommen.
Und schon bearbeite ich mein nächstes Problem. Die Aschenkreise bereiten mir schreckliche Kopfzerbrechen, ganze 5 Sekunden am Tag, die Nacht nicht mitgerechnet. Da alle meine anderen Gehirnfunktionen gerade bei der Arbeit sind, nehme ich nun meine 2 letzten Gehirnzellen zusammen und werde den Fall lösen, ganz. sicher, wahrscheinlich und wenn auch nicht. Ich werde mir sofort eine Verkleidung zuführen, anpassen, reinschlüpfen ähhh nein heute lieber keine Schlüpfer und mich wie einen Baguette Verkäufer kleiden, auch um so auszusehen, natürlemo mit gerolltem Bart. Dann noch mein französischer Akzont, der zwar typisch aber nicht französisch ist. Aber will ich jetzt überhaupt noch ein Franzose sein. Vielleicht ist es besser, wenn ich Italiener bin mit französischen Vorfahren. Charles LAVOUAR, ein Chanson heraussinger, mit griechischer Mutter, die in Frankreich studiert hat, ob sie Jean Paul nun ehelichen solle oder nicht.
Nun gut, ist ja nicht so interessant aber wichtig. Es muß eine Lösung her. Ich kann ja nicht nicht verkleidet oder auch nicht nicht unerkannt zu all den Leuten treten. Und war nun zweimal Verneinung Bejahung oder umgekehrt. Ach egal, ich werde mich besser jetzt in mein Versteck zurück ziehen. Nur noch ein kleiner Test zum Abschluss. Ganz belanglos und uninteressiert gehe ich an meiner Sekretärin vorbei und sie wird mich nicht erkennen.

"Bon soir. Au revoir, Mademoiselle."
"Einen schönen Abend noch, Hr. HURTIG"
"Verdammt."